Was Sie wissen wollen, bevor Sie bestellen — und die Antworten, die Sie verdienen.
Empfehlungen funktionieren — bis jemand den Namen, den er empfohlen bekommen hat, bei ChatGPT eingibt, um sich zu vergewissern. Was findet er dann? Ihre Website, Ihre Expertise, einen ersten guten Eindruck — oder nichts? KI ist heute oft der zweite Schritt nach einer Empfehlung, nicht der erste. Und wenn Sie dort nicht existieren, verlieren Sie Vertrauen, bevor das erste Gespräch stattgefunden hat.
Stand Mai 2026 nutzen über 26 % der deutschen Internetnutzer KI-Tools regelmäßig für Recherchen — Tendenz steigend. Das sind keine Technik-Nerds mehr, das sind Geschäftsführer, Personalverantwortliche und Einkäufer, die sich vor einem Erstgespräch absichern wollen. Die Frage ist nicht, ob Ihre Zielgruppe KI nutzt. Die Frage ist, ob Sie es merken würden, wenn sie es täte.
Google hat 25 Jahre gebraucht, um unverzichtbar zu werden. ChatGPT hat 100 Millionen Nutzer in zwei Monaten erreicht. Die Geschwindigkeit ist eine andere. Ob KI Google vollständig ersetzt, weiß niemand seriös zu sagen. Was wir sagen können: Wer 2026 nicht weiß, ob er in KI-Antworten vorkommt, hat eine blinde Stelle in seiner Außendarstellung — unabhängig davon, wohin sich der Markt entwickelt.
Nichts — sofort. Das ist das Problem. Bei Google sehen Sie, dass Sie auf Seite drei sind. Bei der KI wissen Sie oft gar nicht, dass Sie nicht existieren. Wenn ein potenzieller Kunde tippt: „Welche Trainerin für Führungskräfte-Coaching in Bayern ist empfehlenswert?" — und Ihr Name taucht nicht auf, ist die Entscheidung gefallen, bevor Sie je kontaktiert wurden. Ohne Spur, ohne Rückmeldung.
Nein. Gute SEO ist die Grundlage — auch für KI-Sichtbarkeit. Wer bei Google nicht existiert, existiert meistens auch bei der KI nicht. Aber SEO allein reicht nicht mehr aus: KI-Systeme bewerten zusätzlich, ob Ihre Inhalte klar strukturiert, zitierfähig und technisch für KI-Crawler zugänglich sind. Das sind andere Kriterien als klassische Keywords. Beides zusammen ist heute der vollständige Ansatz.
Sie bekommen einen strukturierten Report mit Ampel-Bewertung in fünf Dimensionen: Kann die KI Ihre Website technisch lesen? Werden Sie in echten Prompts erwähnt? Was fehlt? Wo sind die größten Lücken — und was wären konkrete nächste Schritte?
Kostenlose Tools prüfen Schlagwörter und Metadaten. Was Sie hier bekommen: 15 echte Prompts, methodisch an ChatGPT, Perplexity, Claude und Gemini gestellt — doppelt ausgeführt, ausgewertet, dokumentiert. Das ist kein Algorithmus. Das ist ein Befund über Sie.
Sie können sich GEO-Artikel lesen — das dauert einen Nachmittag. Was Sie dabei nicht bekommen: eine systematische Prüfung, ob KI-Crawler Ihre Seite überhaupt indexieren dürfen. Das scheitert bei robots.txt-Einstellungen häufiger als man denkt — komplett unsichtbar für Sie, fatal für Ihre KI-Sichtbarkeit. Und Sie bekommen keine allgemeinen Empfehlungen, sondern einen Befund zu Ihrer konkreten Domain, Ihrer Branche, Ihren Wettbewerbern.
Der Report gehört Ihnen — Sie können ihn selbst umsetzen oder einfach für sich behalten. Wenn Sie die Ergebnisse lieber gemeinsam durchgehen und in konkrete nächste Schritte übersetzen möchten, bieten wir das als separate Beratung an. Kein Abo, kein Nachfassen. Ihre Entscheidung, Ihr Tempo.
Das ist die ehrlichste Frage — und verdient die unbequemste Antwort: KI-Sichtbarkeit ist schwerer zu messen als Google-Rankings. Ein perfektes Dashboard gibt es noch nicht. Was wir im Report tun: Wir dokumentieren Ihren Ausgangszustand mit konkreten Prompt-Ergebnissen, sodass Sie in sechs Monaten denselben Test wiederholen und direkt vergleichen können. Kein perfektes Messsystem — aber ein ehrlicher, reproduzierbarer Befund.
Möglichkeit A: Sie haben recht, und in zwei Jahren spricht keiner mehr davon. Dann wissen Sie, dass Ihre Website technisch sauber aufgestellt ist — kein Schaden.
Möglichkeit B: KI-Suche wird zum Standard, so wie Google es vor 20 Jahren wurde. Dann waren Sie früh dabei.
Was wir Ihnen nicht versprechen: dass dieser Report Ihr Business rettet. Was wir Ihnen liefern: einen klaren Befund, was heute gilt — ohne Buzzword-Nebel.
Noch eine Frage, die hier nicht steht?
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